... wwoof ..... Wwoof ... Germany / Deutschland .......... wwoof .......

topic posted Sat, August 25, 2007 - 4:49 AM by  christian
Share/Save/Bookmark
Advertisement


www.wwoof.de/

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Thank you for your inquiry!
We are delighted that you are interested in WWOOF and your visite on our Internetsite.

dragonmill.net

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Vielen Dank für dein Interesse an WWOOF-Deutschland und deinem Besuch auf unserer Internetseite.

www.drachenmuehle.de



........ Wwwooooooof ...................
posted by:
christian
Germany
Advertisement
Advertisement

  • [eng]

    en.wikipedia.org/wiki/Wwoof

    ..... wwwwwwwwooooooof .........


    • [germ]

      de.wikipedia.org/wiki/WWOOF

      ..... wwwwwwwwooooof ...............................
      • : de.wikipedia.org/wiki/WWOOF


        WWOOF steht für World-Wide Opportunities on Organic Farms, früher Willing Workers on Organic Farms und Working Weekends on Organic Farms. WWOOF ist eine Organisation, die freiwillige Arbeiter weltweit an ökologische Bauernhöfe vermittelt. Als Gegenleistung für die Arbeit am Hof bekommen die freiwilligen Arbeiter Kost und Logis, aber in der Regel kein Geld.
        Inhaltsverzeichnis


        * 1 Geschichte
        o 1.1 WWOOFen heute
        * 2 Wie wird man WWOOFer?
        * 3 Weblinks

        Geschichte

        Im Herbst 1971 gründete die Londoner Sekretärin Sue Coppard die Organisation Working Weekends on Organic Farms (WWOOF), um umweltbewussten Stadtbewohnern die Möglichkeit zu geben, ökologische Landwirtschaft aktiv zu unterstützen. Sie organisierte ein Probewochenende für vier Personen auf einem Biobauernhof in Sussex. Das Wochenende war sowohl für die Freiwilligen als auch für die Bauern eine positive Erfahrung und bald meldeten sich beiderseits zahlreiche Interessenten. Die Organisation wuchs schnell und ihr System passte sich schnell an die Bedürfnisse der Freiwilligen (WWOOFer) und deren Gastgeber an - so wurden längere, nicht nur auf Wochenenden beschränkte Aufenthalte ermöglicht. Der Name der Organisation wurde daraufhin in „Willing Workers on Organic Farms“ geändert. Später wurde der Name erneut in „World-Wide Opportunities on Organic Farms“ geändert, um klarzustellen, dass WWOOFen nichts mit work im Sinne der Arbeit von Gastarbeitern zu tun hat.

        In den folgenden Jahren wurden zahlreiche weitere WWOOF-Landesorganistionen gegründet. Beim ersten internationalen WWOOFer-Treffen im Jahr 2000 gab es 15 Landesorganisationen, 2005 gab es 21 Länder, in denen man WWOOFen konnte.

        WWOOFen heute

        WWOOFen wurde in den letzten Jahren nicht nur von umweltbewussten, interessierten Leuten genutzt, um Einblick in die ökologische Landwirtschaft zu gewinnen. Es wurde allgemein unter Reisenden als günstige Möglichkeit, gratis an Kost und Logis zu kommen, erkannt. Diese Entwicklung wird von den Biobauern eher zwiespältig gesehen. Einerseits gibt es mehr und mehr Leute, die den Bauern bei ihrer täglichen Arbeit zur Hand gehen, andererseits stellt die neue Generation von WWOOFern oft höhere Ansprüche und sind teils nicht so engagiert wie die WWOOFer, die arbeiten, um die Biobauern zu unterstützen und Erfahrungen über ökologische Landwirtschaft zu sammeln.

        Neben dem WWOOF-Tourismus ist auch die Einstellung einiger Bauern, bei denen man WWOOFen kann, zu einem Problem geworden. So werden die WWOOFer teils als billige Arbeitskräfte gesehen, die keine Ansprüche stellen dürfen, dennoch den ganzen Tag arbeiten sollen und dazu womöglich noch Erfahrung und viele nützliche Fähigkeiten mitbringen sollen.

        Um beiden Seiten von vornherein klar zu machen, was man von der jeweils anderen Seite erwarten darf, wurden die sechs WWOOF-Regeln aufgestellt:
        Was die WWOOFerInnen über uns, die Höfe, wissen sollten: Was die Höfe über uns, die WWOOFerInnen, wissen sollten:
        1. Wir sind euch nicht böse, wenn ihr eine Arbeit erledigt ohne darum gebeten zu werden. 1. Eine sinnvolle Arbeit gibt uns eher ein Ziel und verschafft uns auch eher ein Erfolgserlebnis, als irgendwelche "Gelegenheitsarbeiten"
        2. Wir wechseln unsere Heftpflaster nicht alle 2 Stunden. 2. Gute Arbeit braucht gutes Essen.
        3. VegetarierInnen in einem nicht vegetarischen Haushalt können trotzdem für alle vegetarisch kochen. 3. Nach einem erholsamen Schlaf in einem warmen, trockenen und sauberen Schlafzimmer, wachen wir am nächsten Morgen energiegeladen und arbeitshungrig auf.
        4. Das Telefon gehört uns. Wir müssen jeden Monat die Rechnung bezahlen. 4. Wenn wir 8 Stunden täglich Unkraut jäten sollen, sagt uns das vorher!
        5. Wir sind nicht immer an der Reihe für alle zu kochen. 5. Mit Maschinen wie Traktoren und Motorsägen umzugehen ist mangels Erfahrung gefährlich für uns.
        6. WWOOFerInnen, die täglich länger als eine Stunde duschen, bereiten uns Kopfschmerzen. 6. Der frühe Arbeitsbeginn am Morgen sollte uns normalerweise am Nachmittag diverse Freizeitaktivitäten ermöglichen (oder unsere Klamotten zu waschen etc.)

        Wie wird man WWOOFer? [Bearbeiten]

        Man braucht meist keine besonderen Voraussetzungen oder gar eine Ausbildung, um WWOOFen zu können. Man muss lediglich einen Mitgliedsbeitrag für das Land zahlen, in dem man WWOOFen gehen will. Dafür bekommt man die aktuelle Hofliste des jeweiligen Landes. Die Mitgliedsbeiträge sind je nach Landesorganisation unterschiedlich, bewegen sich aber meist im Bereich zwischen 15 und 30 Euro jährlich.

        Bevor man einen Hof besucht, soll man mit dem dortigen Bauern Kontakt aufnehmen, um sicherzugehen, dass man noch gebraucht wird und dass sich die Vorstellungen beider Seiten nicht zu sehr voneinander unterscheiden. Auf einigen Höfen gibt es auch gewisse Voraussetzungen, die man erfüllen muss (zum Beispiel Reiten auf einer neuseeländischen Schaffarm, auf der man motorisiert nicht zu den Herden vorstoßen kann).

        In den USA gibt es mehrere voneinander unabhängige Organisationen, die auf der internationalen WWOOF-Website aufgelistet sind. Dort sind auch die Höfe zu finden, auf denen man WWOOFen kann, die sich jedoch keiner Landesorganisation angeschlossen haben.

        • : en.wikipedia.org/wiki/WWOOF


          World-Wide Opportunities on Organic Farms (also known as Willing Workers on Organic Farms) (WWOOF) is an organization which facilitates the placement of volunteer workers on organic farms. There are WWOOF groups in many countries around the world (see external links below). They all maintain similar standards and work together to promote the aims of WWOOF.

          Farms wishing to become a WWOOF host provide their details to their national organization. In countries where there is no WWOOF group yet the farms can list in the "Independents List" which is managed by WWOOF UK and WWOOF Australia. These are collated and published in a booklet or on a secure internet site. Interested volunteers pay a small annual membership fee to receive internet access or a copy of this booklet and a membership card. They can then contact the farms directly to arrange a visit. The duration of the visit can range from a few days to months or even years.

          WWOOF volunteers ('WWOOFers') do not receive any financial payment. The host provides food, accommodation and opportunities to learn, in exchange for assistance with farming or gardening activities.

          A huge variety of people volunteer through WWOOF, from vacationing students to those who are interested in starting organic farming or organic gardening for themselves. WWOOFers range in age from teenagers (or children with their parents) through to pensioners. Likewise the farms can range from a private garden through smallholdings, allotments, to commercial farms.

          The role of the WWOOF organisations is to make the contact between travellers and hosts. They respond to complaints if there are any problems. If an issue should arise between a host and WWOOFer then the local organiser will be able to mediate to find a resolution. Hosts are expected to offer a friendly and welcoming environment and experience in organic growing methods. The WWOOFers should be willing to learn by pitching in with the daily chores.

          As of 2007, the following countries or states have their own WWOOF organisation and therefore publish their own booklet. Hosts located in other countries have their listings in both WWOOF Independents and WWOOF Australia.

          * Australia, Austria, Bulgaria, Canada, Costa Rica, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Ghana, Hawaii, Israel, Italy, Japan, Korea, Mexico, Nepal, New Zealand, Slovenia, Switzerland, Sweden, Uganda, United Kingdom, United States



          • :
            • wwoof

              Sat, September 22, 2007 - 3:10 AM
              • Wwoof Europe :)

                Sat, September 22, 2007 - 3:42 AM
                • Re: Wwoof Europe :)

                  Fri, June 20, 2008 - 1:03 PM
                  tribes.tribe.net/permacult...3b61b25192


                  Über www.oveuropa.com können Wwoofer für 25 Euro jährlich eine Kranken-/Unfall-/Haftpflichtversicherung abschließen!

                  About OV Europa

                  O V Europa is a registered non-profit association which provides it's members with a third party liability and personal accident, injury and illness insurance suited to volunteer work.

                  The cost of joining OV Europa is Euro 25.oo for one year, including the insurance premium.

                  The association has been formed to respond to the need for a suitable insurance at a low cost for people whilst collaborating on volunteer projects worldwide.

                  The association can also provide information regarding visas, permits, health and medical care requirements within Europe.

                  Who We Are

                  The association was formed by WWOOF Italy and Allianz SpA. It is registered in Italy at the same address as WWOOF Italy and run by the same people.


                  The associations council is:
                  Alan Pink (WWOOF Italy) - President
                  Sabina Ehrat - Vice President
                  Danielle Blais - Secretary

                  Why an Association ?

                  By insuring the associations members as a group rather than single individuals the insurance companies are able to eliminate the cost of paperwork and contracts for individual policies. This results in them being able to provide the insurance cover at a much lower price. This saving is passed on to the associations members in the form of a lower membership fee.

Recent topics in "Permaculture Europe and her Dragonmill"